Im Rahmen des 20. Deutschen Wirbelsäulenkongresses in Wiesbaden (10.–12. Dezember 2025) wurde eine interinstitutionelle Forschungskooperation mit dem Forschungsförderungspreis der DWG (dotiert mit 15.000 €) ausgezeichnet. Prämiert wurde das Projekt „Biologisch induzierte Bandscheibenfusion mittels BMP 2, L51P und Prostaglandinrezeptor EP4 Modulation – Eine präklinische Proof of Concept Studie“. Preisträger:innen: Häckel S., Gantenbein B., Zwingenberger S., Deml M.
Das Projekt wird standortübergreifend in Kooperation zwischen der Universitätsmedizin Greifswald (Prof. Dr. Stefan Zwingenberger), dem Department for BioMedical Research (DBMR; Prof. Benjamin Gantenbein), Universität Bern, sowie dem Wirbelsäulenteam der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie, Inselspital Bern (Prof. Moritz Deml, PD Dr. Sonja Häckel) durchgeführt. Ziel ist es, die Machbarkeit einer biologisch getriggerten, perspektivisch implantatarmen bzw. implantatfreien Fusionsstrategie präklinisch zu untersuchen. Durch die Kombination osteoinduktiver Signalwege (BMP 2), der Abschwächung endogener BMP Inhibition (L51P) und einer Modulation des EP4 Signalwegs sollen Grundlagen für zukünftige translationale Ansätze geschaffen werden.
Titel des Projekts:
Biologisch induzierte Bandscheibenfusion mittels BMP-2, L51P und Prostaglandinrezeptor-EP4-Modulation – eine präklinische Proof-of-Concept-Studie
Alle Preisträger:innen:
Häckel Sonja, Gantenbein Ben, Zwingenberger Stefan, Deml Moritz

